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Rebberggasse Feldkirch
Gymnasium Feldkirch
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21. Vorarlberger Mathe-Miniolympiade im 

Illwerke-VKW-Areal in Bregenz 

Bei der diesjährigen Mathematik-Miniolympiade für Schüler*innen der Unterstufe räumte das Gymnasium Feldkirch ordentlich ab: Noa Rüdisser (4a, Gymnasium Feldkirch) gewann den Wettbewerb mit 23 Punkten vor Marie Eberle (BG Gallusstraße Bregenz, 21 Punkte) und Martin Huber (4c, Gymnasium Feldkirch, 19 Punkte). Noa erhielt als Sieger von den Illwerken-VKW, die den Wettbewerb wieder großzügig unterstützten, einen E-Scooter als Hauptreis. Martin darf sich über einen Gutschein für einen Erlebnistag am Golm freuen. 

Auch Moritz Dreier, Viktor Guba (beide 4e), Tim Walcher (4c), Jodok Grömer und Severin Frick (jeweils 2d) stellten sich den herausfordernden Aufgaben und überzeugten mit ihren Leistungen. Insgesamt nahmen 51 Schüler*innen aus 8 Vorarlberger Gymnasien am Wettbewerb teil. 

(Mag. Günther Giesinger)

Als "Kostprobe" für die Aufgaben des diesjährigen Wettbewerbs:  

Wir nehmen an, dass das Zeitmaß für die Angabe der Uhrzeit auf das metrische System (Zehnersystem) angepasst wird, so dass jeder Tag 10 metrische Stunden und jede metrische Stunde 100 metrische Minuten hat. Digitale Uhren würden dann kurz vor Mitternacht 9:99, genau um Mitternacht 0:00 anzeigen. Um 3 Uhr nachmittags (vor der Umstellung) würden solche Uhren dann 6:25 anzeigen.

Auf welche neue Uhrzeit im metrischen System müsste jemand, der vorher seinen Wecker auf 6:36 Uhr morgens eingestellt hat, nun seinen Wecker einrichten?